Tarif Mini
Mini gibt es, damit ein Server für drei oder vier Leute nicht halb leer auf einer Maschine sitzt, die für dreißig gebaut wurde. Es ist der günstigste Weg zu einer eigenen Adresse statt zu einem Platz auf dem Server von jemand anderem, und genau genug für Vanilla oder eine leichte Auswahl an Plugins. Wächst die Gruppe, ist Starter der nächste Schritt.

- 2 vCPU
- 4 GB RAM
- 80 GB SSD
| Laufzeit | Preis pro Monat | Einrichtung |
|---|---|---|
| 24 Monate | 6,99 EUR | Keine |
| 12 Monate | 7,79 EUR | Keine |
| 6 Monate | 8,09 EUR | Keine |
| Monatlich | 8,49 EUR | 2,99 EUR einmalig |
Was vier Gigabyte wirklich tragen
Mini ist die unterste Stufe der Reihe: 4 GB Arbeitsspeicher, 2 vCPU und 40 GB NVMe. Das trägt eine Vanilla-Welt für eine Runde Freunde, einen Paper-Server mit den Plugins, die die meisten zuerst installieren (Rechte, Homes, eine Wirtschaft, ein Claim-Plugin), oder eine Kreativ-Flachwelt, in der hinter dir nichts nachgeneriert wird.
Der Arbeitsspeicher geht auf einem kleinen Server zuerst aus, und zwar aus einem unspektakulären Grund: jeder Chunk, den ein Spieler betritt, bleibt im Speicher, solange er aktiv ist. Zwei Leute, die in entgegengesetzte Richtungen erkunden, kosten mehr als sechs, die in einer Stadt stehen. Genau deshalb beantwortet die Spielerzahl allein diese Frage nie.
Was Mini nicht ist: eine Modpack-Maschine. Ein Pack mit hundert Mods lädt seine eigenen Klassen und seine eigenen Welten, bevor auch nur ein Spieler verbunden ist. Für genau das gibt es die Tarife darüber.
Für wen diese Größe gedacht ist
Ein Familienserver. Ein Discord mit fünf bis zehn Leuten, die abends spielen. Eine Survival-Welt, die seit einem Jahr ohne eine einzige Mod läuft. Das alles sitzt hier bequem, und das Geld, das du nicht in Arbeitsspeicher steckst, wirst du nie vermissen.
Bist du die Person, die in drei Wochen RLCraft installiert, fang lieber eine Stufe höher an, statt später umzuziehen. Der Umzug ist bei uns schmerzlos, aber gleich richtig zu wählen ist billiger.
Was er kostet und was danach kommt
Mini kostet EUR 8,49 pro Monat, oder EUR 6,99 pro Monat, wenn du vierundzwanzig Monate auf einmal zahlst. In jedem Tarif stecken DDoS-Schutz, eine kostenlose Subdomain, unser eigenes Panel und der AI-Copilot, der Preis auf der Karte ist also der Preis des Servers.
Herauswachsen sieht so aus: in der Konsole steht, dass der Server nicht hinterherkommt, und Neustarts dauern länger. Der Support hebt dich ohne Ausfallzeit auf Starter, ohne die Welt anzufassen.
Einen kleinen Server gesund halten
Auf vier Gigabyte lohnt sich eine Sache mehr als jede andere Einstellung: die Sichtweite des Servers. Steht sie auf zehn statt auf sechzehn, hältst du deutlich weniger Chunks gleichzeitig im Speicher, und niemand im Spiel merkt davon etwas, solange ihr nicht ständig mit dem Elytra unterwegs seid.
Die zweite Sache sind Entities. Ein Bauernhof mit zweihundert Tieren kostet jeden Tick Rechenzeit, auch wenn niemand in der Nähe steht. Halte die Zahl klein, dann bleibt Mini bis zum Schluss ruhig.
Dein erster Abend auf einem Mini-Server
Nach der Bestellung steht der Server in wenigen Minuten. Du bekommst eine Adresse, das Panel und die Konsole. Welt erzeugen, Whitelist an, Freunde eintragen, fertig. Wer schon eine Einzelspielerwelt hat, lädt den Ordner über die Dateiverwaltung hoch und spielt am selben Abend weiter.
Der erste Fehler, den fast alle machen: gleich zehn Plugins installieren. Nimm drei, spiel eine Woche, und ergänze dann, was dir wirklich gefehlt hat. Auf dieser Größe merkst du jedes Plugin im Speicher.
Mini gegen ein Realm
Ein Realm ist einfacher, aber du kannst dort keine Plugins fahren, keine Mods installieren, nicht in die Konsole schauen und die Welt nicht so sichern, wie du willst. Mini kostet ungefähr dasselbe und gibt dir all das.
Der Unterschied, den man am Anfang unterschätzt: bei uns bleibt die Adresse deine. Ziehst du später auf einen größeren Tarif, tragen deine Spieler weiterhin dieselbe Adresse ein.
Die ehrlichen Nachteile der kleinsten Größe
Zwei Kerne heißen: eine schwere Weltgenerierung und ein voller Chunk-Ladevorgang teilen sich dieselbe Rechenzeit. Fliegt jemand in unbekanntes Gebiet, während drei andere bauen, siehst du das an den Ticks.
Vierzig Gigabyte Speicherplatz reichen für eine gewachsene Welt mit Backups, aber nicht für drei Welten nebeneinander. Wer mehrere Karten parallel behalten will, ist eine Stufe höher besser aufgehoben.
Woran du merkst, ob Mini reicht
Schau im Panel auf zwei Zahlen: den belegten Arbeitsspeicher im Leerlauf und die TPS am vollsten Abend. Bleibt der Speicher unter drei Gigabyte und stehen die TPS bei zwanzig, hast du Luft.
Kriecht der Speicher dauerhaft an die vier Gigabyte und fallen die TPS unter achtzehn, sobald mehr als fünf Leute online sind, ist die Antwort nicht eine weitere Einstellung, sondern Starter.
Zwei Freunde, ein Seed, keine Plugins
Der häufigste Mini-Server sieht so aus: zwei Leute, eine frische Welt, keine Plugins, und einmal pro Woche kommt jemand dazu. Dafür ist selbst der halbe Arbeitsspeicher noch Reserve, und der Server läuft monatelang, ohne dass jemand ins Panel schaut.
Interessant wird es erst beim ersten Nether-Portal und beim ersten Endportal: zwei zusätzliche Dimensionen bedeuten zusätzliche geladene Chunks. Auf 4 GB merkst du das, wenn zwei Leute gleichzeitig in verschiedenen Dimensionen unterwegs sind.
Was das Panel am ersten Tag zeigt
Im Panel siehst du Konsole, Dateiverwaltung, Sicherungen, Neustartplan und den Verbrauch. Mehr braucht ein Server dieser Größe selten, und alles davon gehört bei uns in jeden Tarif, nicht in ein Zusatzpaket.
Der Wert, auf den es am Anfang ankommt, ist der belegte Arbeitsspeicher direkt nach dem Start. Steht er über zwei Gigabyte, bevor jemand verbunden ist, hast du entweder ein schweres Plugin oder eine sehr große Welt.
Die gleiche Stufe auf Bedrock
Auf der Bedrock-Seite steht dieselbe Größe für Handy, Konsole und Windows-Version. Das ist kein anderer Server bei uns, sondern eine andere Serversoftware auf derselben Hardware.
Wollt ihr beides gleichzeitig, Java und Bedrock hinter einer Adresse, ist das ein Crossplay-Aufbau. Der kostet etwas mehr Arbeitsspeicher, weil eine Brücke zwischen beiden Editionen mitläuft.
Wenn die Welt größer wird als der Tarif
Vierzig Gigabyte Speicherplatz klingen viel, bis jemand mit einem Chunk-Vorlader arbeitet. Eine Vanilla-Welt, die planlos in alle Richtungen erkundet wurde, kann allein zwanzig Gigabyte belegen.
Die Gegenmaßnahme ist keine größere Platte, sondern eine Weltgrenze. Ein Rahmen von ein paar tausend Blöcken reicht für Jahre Spielzeit und hält den Server klein genug, um ihn schnell zu sichern.
Im Vergleich zu den Nachbarn
Wird es eng, ist Starter die nächste Stufe: 4 GB mehr für 1,80 EUR mehr im Monat.
Was bequem darauf läuft
Mini hat 4 GB Arbeitsspeicher, genug für jede dieser Aufgaben aus unserem eigenen RAM-Leitfaden.
| Was du fährst | Arbeitsspeicher laut Leitfaden |
|---|---|
| Vanilla mit 1 bis 5 Spielern | 2-4 GB |
| Vanilla mit 10 bis 20 Spielern | 4-8 GB |
| Leichtes Modpack (50 Mods) | 4-6 GB |
Unser RAM-Leitfaden nennt den Tarif Mini als den günstigsten, der diese Aufgabe schafft: Vanilla mit 1 bis 5 Spielern.
Wo du ihn laufen lassen kannst
Deine Region wählst du an der Kasse: 9 Standorte in den USA, im Vereinigten Königreich, in der EU und im asiatisch-pazifischen Raum sind dabei, und die Region Germany (EU) kostet nichts zusätzlich zum Tarifpreis. Diesen Tarif gibt es außerdem an 18 weiteren Standorten im größeren Netzwerk hinter Astroworld, neben den Regionen, die wir auf eigener Hardware fahren.
Andere Tarife
Die ganze Reihe vergleichen
Mini4 GBab €6.99 pro Monat bei 24 Monaten Laufzeit
Starter8 GBab €8.79 pro Monat bei 24 Monaten Laufzeit
Standard12 GBab €13.59 pro Monat bei 24 Monaten Laufzeit
Premium24 GBab €23.99 pro Monat bei 24 Monaten Laufzeit
Ultimate48 GBab €39.99 pro Monat bei 24 Monaten Laufzeit
Enterprise64 GBab €67.99 pro Monat bei 24 Monaten Laufzeit
Dedicated96 GBab €87.99 pro Monat bei 24 Monaten LaufzeitAlle Tarife ansehenBeantworte vier Fragen, wir suchen einen für dich aus
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