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Pixelmon Server mieten

Pokémon in Minecraft. Fangen, kämpfen und tauschen mit deinen Freunden, auf einem Server, der für das eigene Spawnverhalten, die eigenen Bauwerke und das Kampfsystem dieser Mod ausgelegt ist.

Was ist Pixelmon?

Pixelmon ersetzt die gewohnten Tiere und Monster von Minecraft durch mehr als neunhundert Kreaturen aus Pokémon, mit den Werten, Typen, Fähigkeiten und Entwicklungen, die man aus den Spielen kennt. Statt einem Gegner mit dem Schwert zu begegnen, wirfst du einen Ball, fängst ihn und nimmst ihn in dein Team auf.

Um dieses Grundprinzip herum liegt ein kompletter Aufbau: rundenbasierte Kämpfe mit Statuswerten und Effekten, ein Zuchtsystem, Händler, Turniere und ein Tauschsystem zwischen Spielern. Genau dieser Handel ist der Grund, warum Pixelmon fast immer auf einem Server gespielt wird und nicht allein. Ohne andere Leute fehlt dem Pack die Hälfte.

Auf der Serverseite ist Pixelmon eher genügsam. Die vielen Modelle und Texturen liegen beim Spieler, nicht bei dir. Was der Server trägt, sind die Kreaturen in geladenen Chunks, die Kampfrunden, die gerade laufen, und die Bauwerke, die beim Erkunden entstehen.

Wie viel RAM braucht Pixelmon?

Bis zu acht Spieler kommen mit 4 bis 6 GB gut zurecht. Zwischen acht und zwanzig sind 6 bis 8 GB die sichere Wahl, und über zwanzig solltest du bei 8 bis 12 GB liegen. Das ist weniger als bei jedem Technikpack auf dieser Website, und der Grund ist einfach: Hier laufen keine Fabriken, die in jedem Tick Material bewegen.

Was den Bedarf treibt, ist etwas anderes. Pixelmon setzt eigene Kreaturen in geladene Chunks, und zwar nach Biom, Tageszeit und Wetter. Laufen zwanzig Leute gleichzeitig durch frisches Gelände, hält jeder von ihnen seine eigenen Chunks samt Bewohnern offen. Bleiben dieselben zwanzig zusammen an einem Ort, ist der Server merklich entspannter.

Wenn du nicht sicher bist, wo eure Runde landet, hilft der Leitfaden zum Arbeitsspeicher: dieselben Zahlen, aber mit dem Rechenweg dahinter.

Was wir diese Gruppen in der Praxis betreiben sehen, und das Paket, das dazu passt.
GruppeArbeitsspeicherPaket
1 bis 8 Spieler4 - 6 GBStarter (8 GB)
8 bis 20 Spieler6 - 8 GBStarter / Standard
Über 20 Spieler8 - 12 GBStandard (12 GB)

Eigenes Spawnverhalten und eigene Bauwerke

Pixelmon bringt eine eigene Spawntabelle mit, die an das Biom gebunden ist. Am Wasser findest du andere Kreaturen als im Wald, nachts andere als am Tag, und bei Regen erscheinen Arten, die sonst selten sind. Für den Server heißt das: Bei jedem neu geladenen Chunk wird entschieden, was dort auftaucht, und diese Entscheidung kostet Rechenzeit, die in einer bereits besiedelten Gegend nicht mehr anfällt.

Dazu kommen eigene Bauwerke. Pokécenter, Arenen und Läden werden beim Erzeugen der Welt gesetzt, mit Innenräumen und Bewohnern. Sie machen die Welt zum Erkunden interessant, und sie sind ein Teil der Arbeit, die beim ersten Betreten einer Gegend anfällt und danach nie wieder.

Daraus folgt ein praktischer Rat für Serverbesitzer. Lege vorab fest, wie weit eure Welt reichen soll, und lauf die Fläche einmal ab, bevor alle einsteigen. Danach spielt sich der Server für alle spürbar ruhiger, weil das Erzeugen erledigt ist und nur noch geladen wird. Der Leitfaden zum Verringern von Lag geht auf diesen und weitere Punkte ein.

Auf Forge gebaut und mit anderen Mods kombinierbar

Pixelmon läuft auf Forge, und dieser Loader steht bei uns als Option in der Softwareliste. Du musst also nichts von Hand installieren: Paket wählen, Software auf Forge stellen, das Pack aufsetzen, fertig. Wie das im Panel abläuft, steht im Leitfaden zum Installieren von Modpacks.

Weitere Mods daneben sind möglich, solange sie für denselben Loader und dieselbe Minecraft-Version gebaut sind. Beliebt sind Ergänzungen, die nichts am Kampfsystem ändern, sondern das Zusammenspielen leichter machen: Schutz für Grundstücke, Verwaltung von Rechten, Wegpunkte zwischen Arenen. Was Rechte angeht, nimmt dir der Leitfaden zu Rechten und Rollen die Einrichtung ab.

Was in der Praxis schiefgeht, ist selten die Mod selbst, sondern die Version. Pixelmon hängt an einem festen Release, und eine Mod für eine andere Version lädt daneben nicht. Prüfe deshalb zuerst die Versionsnummer und erst danach, ob die Mod zum Rest passt.

Alle Modpacks, Forge Server mieten, Wie viel RAM?, Leitfaden: Lag verringern.

Wie sich Pixelmon zu den anderen Packs hier verhält

Pixelmon gehört zu den leichteren Packs in dieser Übersicht, ist aber das Pack, dessen Last am stärksten davon abhängt, wie viele Spieler gleichzeitig durch frische Chunks laufen: dort sitzen die Spawns und die Strukturen dieses Packs.

Create Server mieten, RLCraft Server mieten, All The Mods 10 Server mieten.

Fragen zu Modpack-Servern

Welches Paket deckt Pixelmon ab?

Wir führen Pixelmon mit 4 - 6 GB, also deckt Starter mit 8 GB das ab.

Welchen Loader benutzt Pixelmon?

Forge. Der steht beim Bestellen einfach als Option in der Softwareliste, den Loader selbst musst du also nirgends von Hand installieren.

Kann ich neben Pixelmon weitere Mods betreiben?

Ja, solange sie für denselben Loader und dieselbe Minecraft-Version gebaut sind. Was meistens schiefgeht, ist nicht die Mod-Liste, sondern die Version: Ein Pack hängt an genau einem Release, und eine Mod für eine andere Version lädt dort nicht daneben.

Pixelmon läuft ab 4 GB und wird erst bei größeren Runden fordernder. Nimm das Paket, das zu eurer Spielerzahl passt, und legt los.